In der neuen Legislaturperiode wird es einen zweiten Teil des E-Health-Gesetzes geben.

Das hat Stefan Bales, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), auf der Fachtagung „eHealth.NRW – Das digitale Gesundheitswesen“ angekündigt. Teil der Reform soll unter anderem die elektronische Patientenakte (ePA) sein. In die Novelle soll laut Bales auch einfließen, dass Ärzte und Apotheker die Kosten, die sie aufgrund der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) haben, erstattet bekommen. Wie viel es konkret geben soll, sagte er nicht. Darüber hinaus ist dem BMG-Mitarbeiter zufolge vorgesehen, das E-Health-Gesetz II so zu „unterfüttern“, dass neben dem Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) in der neuen Legislaturperiode und der ePA mindestens zwei weitere Anwendungen starten können. Bales nannte den elektronischen Medikationsplan und das Notfalldatenmana­gement (NFDM). In Bezug auf die ePA sagte Bales, die Akte solle vom Patienten einseh­bar sein. Hinterlegt sein soll sie aus Sicherheitsgründen bei der gematik.

Quelle: Gesundheitspolitischer Brief, 40. KW 2017

 

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