Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) sieht Nachbesserungsbedarf beim ersten Entwicklungsschritt hinsichtlich der Einführung einer qualitätsabhängigen Vergütung von Krankenhausleistungen.

Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wurde am Donnerstag in Berlin beauftragt, seinen vorgelegten Abschlussbericht nachzubessern, bei dem es um die Empfehlung von Leistungen oder Leistungsbereichen geht, die für die Vereinbarung von Qualitätszuschlägen und -abschlägen geeignet sind. Das IQTIG hat gemäß vorgelegtem Abschlussbericht dafür den Leistungsbereich „Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung“ empfohlen, jedoch die herzchirurgischen Leistungsbereiche als eine mögliche Alternative erachtet. „Bei den Qualitätszuschlägen und -abschlägen geht es eben nicht um einen Verteilungsmechanismus für die Vergütung nach dem Gießkannen-Prinzip. Der Gesetzgeber erhofft sich von der Einführung finanzieller Incentives die Ausschöpfung definierter Qualitätsverbesserungspotenziale“, so Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied und Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung des GBA.

 

Quelle: Gesundheitspolitischer Brief, 38. KW 2017

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