Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) hat gleiche Rahmenbedin­gungen für den ambulanten und den stationären Sektor angemahnt

und damit die Einführung des Verbotsvorbehalts in der ambulanten Versorgung. Der Verbotsvorbehalt gilt derzeit nur im stationären Sektor. Er regelt, dass alle Leistungen im Krankenhaus erbracht werden dürfen, die nicht explizit ausgeschlossen wurden. Im ambu­lanten Bereich ist es umgekehrt: Hier besagt der Erlaubnisvorbehalt, dass nur die Leistungen erbracht werden dürfen, die der Gemeinsame Bundes­aus­schuss in den Leistungs­katalog aufgenommen hat. „Die Sektorengrenzen sind nicht mehr zeitgemäß, weil die Medizin darüber hinweg­gekommen ist“, sagte der Präsident des BDI, Hans-Friedrich Spies, anlässlich des 10. Deutschen Internistentags in Berlin. „Heute bestimmt der Zustand des Patienten, wo er behandelt wird. Ist er multimorbide, wird er stationär behandelt. Ist das Behand­lungsrisiko geringer, wird er meist ambulant behandelt.“

 

Quelle: Gesundheitspolitischer Brief, 36. KW 2017

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