Die Grünen fordern mit Blick auf die kommende Bundestagswahl neue Stellen im Pflegebereich.

Mit einem Sofortprogramm sollen in Krankenhäusern 25.000 zusätzliche Stellen geschaffen werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung solle dafür „Mittel in Höhe von über einer Milliarde Euro pro Jahr zur Verfügung stellen“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt dem Tagesspiegel. Zudem strebt die Partei an, die Bezahlung von Pflegekräften in einem allgemein verbindlichen Tarifvertrag Soziales zu regeln. In dem Papier pocht die Partei auf eine Aufwertung von Berufen im Sozial- und Pflegebereich. „In den 'Care-Berufen', die vorwiegend von Frauen ausgeübt werden, passt die Bezahlung nicht zu der Bedeutung der Arbeit“, heißt es in einem Beschluss des Bundesvorstands. In einem Beitrag für BibliomedManager hatte die Sprecherin für Gesundheitspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Maria Klein-Schmeink, kürzlich außerdem gefordert, ein transparentes und leistungsbezogenes System der Pflegefinanzierung im Krankenhaus zu schaffen. Damit solle sichergestellt werden, dass das für die Pflege eingeplante Geld auch ankomme. Denkbar sei beispielsweise die Einführung leistungsbezogener Pflegepauschalen (sogenannter Nursing Related Groups).

Quelle: Gesundheitspolitischer Brief, 34./35. KW 2017

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